Das sagen die Stars

Karla Borger, Beachvolleyball

Karla Borger
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Was hat sich für dich nach der Ernährungsumstellung geändert?
Karla Borger: Es mag sehr standardmäßig klingen, aber ich fühle mich tatsächlich vitaler und war kaum mehr krank. Zudem gibt es Lob von meinem Athletiktrainer, ich sei noch nie so fit gewesen.

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 5/2020 abgedruckt.


Konstantin Konga, Basketball

Konstantin Konga
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Welche Auswirkungen hatte vor knapp drei Jahren die Umstellung auf rein pflanzliche Nahrung für dich?
Konstantin Konga: Die Ernährungsumstellung hatte definitiv große Auswirkungen auf mich, weil ich mich seitdem generell sowohl gesünder als auch bewusster ernähre. Ich verbringe mehr Zeit in der Küche und setze mich mit dem Essen, das ich zu mir nehme, mehr auseinander.

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 3/2020 abgedruckt.


Timo Walther, Thomas Pielmeier, Eishockey

Timo Walther, Thomas Pielmeier
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Wie gehts euch heute mit der veganen Ernährung?
Timo Walther: Ich fühle mich fitter, erholter und brauche weniger Zeit zu regenerieren. Nach dem Essen bin ich seltener müde oder träge.
Thomas Pielmeier: Ich fühle mich besser, agiler, frischer, kann über längere Strecken höheres Tempo gehen, und natürlich ist es auch schön zu wissen, dass man keine unschuldigen Tiere mehr auf dem Gewissen hat.

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 1/2020 abgedruckt.


Constantin Preis, 400m Hürden

Constantin Preis
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Deutscher Meister 2019 mit 21 Jahren, eine persönliche Bestzeit nach der anderen. Welche Rolle spielt dabei deine vegane Ernährung?
Constantin Preis: Ich ernähre mich seit zwei Jahren vegan und brauche nicht mehr drei Tage Regenerationszeit nach einem Wettkampf, sondern eineinhalb oder zwei. Ich hatte viele Muskelprobleme, nach der Umstellung ging plötzlich alles weg. Ich habe viel mehr Ausdauer und Energie, esse viel weniger und bin schneller satt. Mein Fettanteil hat sich reduziert. Mein Gehirn und meine Wahrnehmung funktionieren besser.

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 8/2019 abgedruckt.


Patrick Fabian, Fußball

Patrick Fabian
Foto: Aleksandra Keleman
Vegan für mich: Spürst du körperliche Veränderungen durch die vegane Ernährung?
Patrick Fabian: Ich habe über 5 kg verloren, ohne Muskeln abgebaut zu haben. Das tut mir und meinem Körper als Kniepatient sehr gut und war früher trotz aller „Ernährungsmaßnahmen“ nicht nachhaltig umsetzbar. Mit der veganen Ernährung halte ich problemlos mein Gewicht. Ich habe keine muskulären Probleme und regeneriere gut. Ich fühle mich rundum wohl.

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 5/2019 abgedruckt.


Luca Waldschmidt, Fußball

Luca Waldschmidt
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Luca, was war der entscheidende Punkt in deiner Entwicklung, an dem du gesagt hast, jetzt ziehe ich das mit der veganen Ernährung mal zu 100 Prozent durch?
Luca Waldschmidt: Ich hatte eine Zeit, in der ich es wieder schleifen ließ, ich habe wieder Fleisch gegessen und mich damit nicht so gut gefühlt. In der Sommerpause 2018/19 habe ich dann nachgedacht, was ich optimieren kann, mich noch mal genauer mit dem Vegan-Thema beschäftigt und z. B. die Dokumentation „What the Health“ auf Netflix geschaut.

Luca Waldschmidt
Foto: Aleksandra Keleman

 

Vegan für mich: Spürst du im Training und Spiel einen Unterschied zu früher?
Luca Waldschmidt: „Auf jeden Fall. Ich fühle mich leichter.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 4/2019 abgedruckt.


Diego Demme, Fussball

Rani Khedira und Diego Demme
Foto: Aleksandra Keleman

„Durch Ernährungsexpertin Aleksandra Keleman, die er einst über Facebook kennenlernte, ist Diego auf alternative Kost gekommen.“
Diego Demme im BILD Interview:
„…ich fühle mich einfach besser, ich regeneriere schneller. Der Körper ist nicht mehr so übersäuert, ich habe kaum noch muskuläre Probleme.“


Andreas Luthe, Fußball

Aleksandra Keleman Andreas Luthe Vegan
Andreas Luthe
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Seit wann ernährst du dich vegan und wie kam es dazu?
Andreas Luthe: „Fast drei Jahre jetzt. Ich bin dahingekommen, weil ich extrem große körperliche Probleme hatte. Vor allem mit meinem Rücken, was bis dato meine absolute Schwachstelle war, und ich bin mit den Belastungen im Profibereich nicht ganz so gut klargekommen. Ich habe mich an irgendeinem Punkt gefragt: ‚Okay, was kannst du zusätzlich noch tun, damit du den Beruf so lange wie möglich ausüben kannst?‘. Und dann hab ich mich informiert, reingelesen und bin dann relativ schnell zur Entscheidung gekommen, dass vegane Ernährung das Richtige für mich
ist. Bis dato die beste Entscheidung meines Lebens, denn von da an ging es sportlich besser. Ich bin seitdem nicht mehr so verletzungsanfällig und habe einfach ein gutes Körpergefühl. Wenn du täglich Höchstleistungen bringen musst auf dem Platz, dann ist das Körpergefühl das Wichtigste überhaupt. Du musst dich wohlfühlen in deiner Haut, damit du hundert Prozent Leistung geben kannst und das 350 Tage im Jahr. Das hat mir extrem geholfen und für mich gibt‘s da in Zukunft auch keine andere Option mehr.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 1/2017 abgedruckt.


Simon Geschke, Rad

Simon Geschke Aleksandra Keleman Vegan
Simon Geschke
Foto: Cristobal Rey

Veganmagazin: Du hast mitten in der Saison deine Ernährung umgestellt, oder?
Simon Geschke: „Ja.“
Veganmagazin: Was hast du dabei körperlich festgestellt?
Simon Geschke: „Ich habe mit der Umstellung im Februar, März angefangen, mehr und mehr und habe festgestellt, dass ich im Formaufbau schneller fit geworden bin. Nachdem die Knieprobleme weg waren, habe ich mit einer Woche Trainingslager gleich einen riesen Sprung gemacht, was davor schon immer ein bisschen länger gedauert hat. Ich habe davor auch nicht mega ungesund gegessen, aber schon ein bisschen anders noch. Ich habe gemerkt, dass die Umstellung mir regenerativ ein paar Vorteile bringt.“

Das ganze Interview ist im Veganmagazin März 2017 abgedruckt.


Timo Pielmeier, Eishockey

Timo Pielmeier
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Du hast ja kurz vor den Olympischen Spielen, nachdem du dir einige Dokumentationen angesehen hattest, deine Ernährung umgestellt. So kurz vor Olympia würde sich das kaum ein Athlet trauen. Welcher Gedanke hat dich dabei am meisten motiviert?
Timo Pielmeier: „Mich haben die Dokumentationen zu 100 Prozent überzeugt,
und ich habe mich selber auch schlau gemacht. Wahnsinn, wie viele pflanzliche Lebensmittel es gibt, die genauso, wenn nicht sogar besser schmecken als tierische, wodurch man keinem Lebewesen etwas antut. Und was den Effekt angeht: Seitdem ich keine Tierprodukte mehr esse, fühle ich mich fitter und nicht mehr so schwammig, werde nicht mehr müde nach dem Essen.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 2/2018 abgedruckt.


Luisa Schulze, Susanne Müller, Nina Müller, Handball

Luisa Schulze, Susanne Müller und Nina Müller
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Spürt ihr Unterschiede zu vorher?
Nina Müller: „Ja! Wir sind nicht mehr so schnell müde und können nach der Belastung schneller regenerieren. Wir haben auch weniger Muskelkater. Außerdem brauchen wir morgens nicht mehr so lange, um in den Tag zu kommen. Ich finde z. B. auch, dass meine Haut sich verändert hat.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 4/2017 abgedruckt.


Marc Reuther, 800 Meter / 1500 Meter

Marc Reuther
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Hat sich die Umstellung also bereits bezahlt gemacht?
Marc Reuther: Ja, total, meine Regeneration und allgemeine Fitness haben sich deutlich verbessert, und ich habe meinen Körper noch mal neu kennengelernt. Insgesamt fühle ich mich einfach viel wohler, sowohl beim Sport als auch sonst.

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 2/2019 abgedruckt.


Jacqueline Otchere, Stabhochsprung

Jacqueline Otchere
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Hat sich etwas verbessert bei dir?
Jacqueline Otchere: „Ich sehe und spüre ganz klar einen Unterschied, seit ich mich vegan ernähre. Du hattest mich ja vor gut einem Jahr auch noch speziell auf das Thema Sprossen aufmerksam gemacht. Seitdem integriere ich sie in meine Ernährung und meine Kraftwerte haben sich extrem verbessert. Und ich fühle mich auch außerhalb des Trainings besser.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 3/2018 abgedruckt.


Alyn Camara, Weitsprung

Alyn Camara
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Welchen Tipp würdest du veganen Neueinsteigern mit auf den Weg geben?
Alyn Camara: „Man sollte sich erst mal in Ruhe hinsetzen und aufarbeiten, was man in der Regel so alles isst und welche veganen Alternativen es gibt. Nach meiner Erfahrung fällt der Umstieg deutlich leichter, wenn man die Grundstruktur seiner Essgewohnheiten beibehält. Trotzdem stellen sich grundsätzliche Fragen: Wo kaufe ich zukünftig ein? Wie kann man verschiedene Hülsenfrüchte zum Keimen bringen? Wie lange dauert das? Ganz wichtig: Ein holpriger Start ist kein Grund aufzugeben. Nach ein paar Wochen ist der Umstieg schon ganz natürlich. Essen gehen stellt in der Regel auch kein Problem dar. Gemüse und Kartoffeln oder Reis gibt es ja eigentlich überall.“
Vegan für mich: Wie reagieren die Ärzte am Olympiastützpunkt auf deine Umstellung?
Alyn Camara: „Geteilt. Es gibt einige, die den Schritt verstanden haben, und einige, die sehr, sehr skeptisch sind. Wir haben nach knapp drei Monaten Umstellung einen Bluttest gemacht und dabei gezielt nach allen Markern geschaut, die bei Veganern mutmaßlich zu niedrig sind. Alle Werte sind im Normbereich oder sogar besser. Von mir aus dürfen die Ärzte weiterhin skeptisch sein, mein eigener physischer Zustand und die Blutuntersuchung zeigen mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 3/2017 abgedruckt.


Markus Rolli, Triathlon

Markus Rolli
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Bist du damals direkt ins kalte Wasser gesprungen oder hast du dich ausführlich informiert? Wie hat dein Körper reagiert?
Markus Rolli: „Ich ernähre mich mein ganzes Leben lang schon fleischlos. Der Sprung zu rein veganer Ernährung war da nicht mehr so groß. Über mehrere Wochen hinweg habe ich zuerst Milchprodukte, anschließend Eier und dann auch noch Fisch vom Speiseplan gestrichen. Ich habe den Eindruck, dass das Ersetzen der Milchprodukte durch pflanzliche Alternativen die stärksten Auswirkungen auf meinen Körper hat. Insgesamt fühle ich mich seit der Umstellung deutlich wohler: weniger Müdigkeit, schnellere Regeneration, besseres Hautbild, weniger Erkältungen und Verletzungen.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 1/2018 abgedruckt.


Florian Becker, Shorttrack

Florian Becker
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Welche Umstellung hat dich körperlich am meisten vorangebracht?
Florian Becker: „Sicherlich gekeimte Nahrungsmittel und möglichst unbehandelte und frische Wildkräuter sowie Obst und Gemüse miteinzubeziehen.“
Vegan für mich: Wie macht sich das bemerkbar?
Florian Becker: „Ich fühle mich nicht mehr müde nach Mahlzeiten, regeneriere besser und brauche weniger Schlaf, um fit zu sein. Mein Körperfettanteil hat sich verringert, was in meiner Sportart sehr positiv ist.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 4/2018 abgedruckt.


Simon Stützel, Marathon

Simon Stützel
Foto: Aleksandra Keleman

Weltveganmagazin: Simon, auf deiner Homepage findet man neben vielen weiteren spannenden Berichten auch die Information, dass du dich seit Ende 2013 rein pflanzlich ernährst. Was genau hat dich zu der Umstellung bewegt?
Simon Stützel: „Ich habe mit der Zeit ein besseres Körpergefühl entwickelt und gemerkt, dass ich schlechter regeneriere, wenn ich tierische Produkte zu mir nehme. Mein Körper muss dann einfach zu viel Energie für die Verdauung aufwenden. Diese fehlt ihm dann für die Regeneration. Ich hatte außerdem nach dem Verzehr von Lebensmitteln tierischer Herkunft oft mit Magenproblemen zu kämpfen. Das Buch ‚Thrive Diet‘ hat mich als Sportler dann sehr gut abgeholt und zu einem konsequenten Handeln motiviert.“
Weltveganmagazin: Wie hat sich deine Umstellung körperlich ausgewirkt?
Simon Stützel: „Im Jahr 2013 bin ich all meine Bestleistungen gelaufen. Von den 1.500 Metern bis zum Marathon. Gleichzeitig habe ich es geschafft, bei gleicher Kraft noch etwas leichter zu werden. Innerhalb dieses Zeitraums war ich so gut wie nie krank. Ich hatte keine der für Läufer typischen Entzündungen. Bei vielen meiner Kollegen führe ich diese inzwischen auf das tierische Eiweiß zurück, welches sie konsumieren.“

Das ganze Interview ist im Weltveganmagazin 02/17 abgedruckt.


Jannis Hopt, Volleyball

Jannis Hopt
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Wie kamst du auf die Idee, Tierprodukte von deinem Ernährungsplan zu streichen?
Jannis Hopt: „Ich hatte als Volleyballer größere Probleme mit Entzündungen vor allem in den Knien, als ich das erste Mal von einem Zusammenhang zwischen tierischen Produkten und Entzündungen im Körper gehört habe. Das hat mich aufhorchen lassen und ich habe mich weiter in das Thema eingelesen, am Anfang mit reichlich Skepsis. Je mehr ich mich aber darüber informiert hatte, desto unlogischer erschien es mir, diese Produkte weiter zu konsumieren, auch aus ökologischer Perspektive. Dass mein Körper dabei keinerlei Leistungseinbußen gezeigt hat – ganz im Gegenteil-, hat mich darin noch bestärkt.“
Vegan für mich: Gab es andere Ernährungsformen, die du vor der veganen Umstellung ausprobiert hast?
Jannis Hopt: „Abgesehen von der klassischen Ernährung hatte ich nur eine Fitness-Diät nach dem Low-Carb-Prinzip ausprobiert: viel Fisch, Fleisch, Eier und viele Milchprodukte, also alles, was jetzt nicht mehr auf den Tisch kommt. Das Ergebnis waren eine deutliche Gewichtszunahme, Müdigkeit und Antriebslosigkeit.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 2/2017 abgedruckt.


David Cespiva, Eishockey

David Cespiva, Lukas Laub
Foto: Aleksandra Keleman

Veganmagazin: Spürst du körperlich einen Unterschied zu vorher?
David Cespiva: „Meine Haut ist reiner geworden. Ich bin fröhlicher. Sind Kleinigkeiten, die sich jetzt bemerkbar machen. Ich würde nicht sagen, dass du ein ganz anderer Mensch wirst. Aber die Kleinigkeiten machen einen dann schon nachdenklich, weil es gerade auch so viele sind.“

Das ganze Interview ist im Veganmagazin Juni 2017 abgedruckt.


Thomas Bauer, Handball

Thomas Bauer, Österreichischer Handball Nationaltorhüter
Thomas Bauer
Foto: Aleksandra Keleman

Veganmagazin: Merkt man da einen Unterschied zwischen Dir und anderen?
Thomas Bauer: „Ich merke einen Unterschied, ja. Wenn die anderen am Abend sagen, uah, ich bin aber müde vom Vormittagstraining und ich sage, ja, aber ich nicht. Ich hab mir nach dem Vormittagstraining einen tausend Kalorien Shake mit Datteln, Mandelmilch, Banane und Haferflocken reingehauen und er war vielleicht bei Mc Donalds, dann merkt man halt am Abend den Unterschied. Eigentlich ist das im Prinzip das System „Doping“. Dass man nicht nur öfter und härter trainieren kann, weil man schneller regeneriert und das kann ich mit meiner neuen Ernährung. Für mich ist das quasi wie legales Doping, sich gut zu ernähren. Das ist das fehlende Puzzleteil in meinem Trainingsplan, in meiner Karriere gewesen, weil sonst hab ich alles schon im Plan: Mentales Training, Video-Analyse, Krafttraining. Ich hab alle Möglichkeiten ausgeschöpft, das war mein letztes Puzzleteil, die Ernährung.“
Veganmagazin: Und hast Du dann noch mal einen Schub gespürt?
Thomas Bauer: „Also natürlich kann man nicht sagen, wenn ich Fleisch zu Mittag esse, halte ich keinen Ball und wenn ich Datteln zu Mittag esse, dann nagel ich die Hütte zu. Das ist nicht so einfach, aber es ist eine Komponente und wer mehr und wer öfter und intensiver trainieren kann, wird am Spielfeld einfach dann den Vorteil haben. Und das kann man, wenn man auf die Ernährung achtet.“

Das ganze Interview ist im Veganmagazin August/September 2016 abgedruckt.


Andreas Kraniotakes, MMA

Andreas Kraniotakes, MMA Fighter
Andreas Kraniotakes
Foto: Aleksandra Keleman

Deuschland is[s]t Vegan: Also spürst du einen Unterschied im Ring?
Andreas Kraniotakes: „Ich spüre definitiv einen Unterschied bei der Regenerationsfähigkeit. Wenn ich früher zweimal am Tag trainiert habe, war es immer so, dass ich beim zweiten Training vielleicht noch 60 bis 70 Prozent meiner Leistungsfähigkeit gehabt – an guten Tagen. An schlechten Tagen eher 40 bis 50 Prozent. Und mittlerweile ist es tatsächlich so, dass die zweite Trainingseinheit vom Energielevel, vom Empfinden her fast gleichwertig ist. Dass ich sagen kann, dass ich mit bei der zweiten Einheit fast genauso fit fühle wie bei der Ersten.“

Hier geht’s zum ganzen Interview: http://www.deutschlandistvegan.de/interview-mit-mma-fighter-andreas-kraniotakes/


Felix Maly, Eisschnellauf

Felix Maly, Eisschnelläufer:
Felix Maly
Foto: Cristobal Rey

Veganmagazin: Was hat die Umstellung denn bei dir körperlich bewirkt?
Felix Maly: „Die klassischen Sachen, die man überall auch liest, also ich brauche viel weniger Schlaf, regeneriere mich schneller, bin dann schneller wieder fit und hab auch keine Verletzungen gehabt. Ich war diese Saison nur einmal krank, das war im Oktober, aber auch nicht lange, das waren zwei Tage.“

Das ganze Interview ist im Veganmagazin April/Mai 2016 abgedruckt.


Daniel Adlung, Fußball

Daniel Adlung, 2. Fussball Bundesliga
Daniel Adlung
Foto: Aleksadra Keleman

Daniel Adlung: „Ja. Ich verzichte komplett auf tierische Produkte. Für alles gibt es Ersatzversionen, glauben Sie mir, man schmeckt keinen Unterschied. Am Anfang war es schwer, ich musste erst mal alle Produkte kennenlernen und schauen, ob sich das mit dem Profi-Fußball überhaupt vereinen lässt. Aber jetzt fühle ich mich so gut wie nie zuvor. Das gibt richtig Power – und es gibt tolle vegane Restaurants hier.“
BILD: Und was isst man so als Veganer?
Daniel Adlung:„Mittags zum Beispiel Quinoa, Dinkelnudeln, Kartoffeln, Linsen. Abends Süßkartoffeln, Lupinen- oder Soja-Schnitzel, dazu Gemüse in allen Variationen und zwischendurch immer wieder Shakes und grüne Smoothies.“

Hier geht’s zum ganzen Interview:

http://www.bild.de/sport/fussball/1860-muenchen/vegane-ernaehrung-im-abstiegskampf-39621200.bild.html


Ich fühle mich so gut wie nie zuvor.

Sebastian Osterloh, Eishockey

Interview auf www.hockeyweb.de vom 11. Februar 2016 – The Vegan Warrior

Sebastian Osterloh
Foto: Aleksandra Keleman