Interviews

Florian Becker, Shorttrack

Florian Becker
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Welche Umstellung hat dich körperlich am meisten vorangebracht?
Florian Becker: „Sicherlich gekeimte Nahrungsmittel und möglichst unbehandelte und frische Wildkräuter sowie Obst und Gemüse miteinzubeziehen.“
Vegan für mich: Wie macht sich das bemerkbar?
Florian Becker: „Ich fühle mich nicht mehr müde nach Mahlzeiten, regeneriere besser und brauche weniger Schlaf, um fit zu sein. Mein Körperfettanteil hat sich verringert, was in meiner Sportart sehr positiv ist.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 4/2018 abgedruckt.


 

Jacqueline Otchere, Stabhochsprung

Jacqueline Otchere
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Hat sich etwas verbessert bei dir?
Jacqueline Otchere: „Ich sehe und spüre ganz klar einen Unterschied, seit ich mich vegan ernähre. Du hattest mich ja vor gut einem Jahr auch noch speziell auf das Thema Sprossen aufmerksam gemacht. Seitdem integriere ich sie in meine Ernährung und meine Kraftwerte haben sich extrem verbessert. Und ich fühle mich auch außerhalb des Trainings besser.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 3/2018 abgedruckt.


 

Timo Pielmeier, Eishockey

Timo Pielmeier
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Du hast ja kurz vor den Olympischen Spielen, nachdem du dir einige Dokumentationen angesehen hattest, deine Ernährung umgestellt. So kurz vor Olympia würde sich das kaum ein Athlet trauen. Welcher Gedanke hat dich dabei am meisten motiviert?
Timo Pielmeier: „Mich haben die Dokumentationen zu 100 Prozent überzeugt,
und ich habe mich selber auch schlau gemacht. Wahnsinn, wie viele pflanzliche Lebensmittel es gibt, die genauso, wenn nicht sogar besser schmecken als tierische, wodurch man keinem Lebewesen etwas antut. Und was den Effekt angeht: Seitdem ich keine Tierprodukte mehr esse, fühle ich mich fitter und nicht mehr so schwammig, werde nicht mehr müde nach dem Essen.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 2/2018 abgedruckt.


 

Markus Rolli, Triathlon

Markus Rolli
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Bist du damals direkt ins kalte Wasser gesprungen oder hast du dich ausführlich informiert? Wie hat dein Körper reagiert?
Markus Rolli: „Ich ernähre mich mein ganzes Leben lang schon fleischlos. Der Sprung zu rein veganer Ernährung war da nicht mehr so groß. Über mehrere Wochen hinweg habe ich zuerst Milchprodukte, anschließend Eier und dann auch noch Fisch vom Speiseplan gestrichen. Ich habe den Eindruck, dass das Ersetzen der Milchprodukte durch pflanzliche Alternativen die stärksten Auswirkungen auf meinen Körper hat. Insgesamt fühle ich mich seit der Umstellung deutlich wohler: weniger Müdigkeit, schnellere Regeneration, besseres Hautbild, weniger Erkältungen und Verletzungen.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 1/2018 abgedruckt.


 

Luisa Schulze, Susanne Müller, Nina Müller, Handball

Luisa Schulze, Susanne Müller und Nina Müller
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Spürt ihr Unterschiede zu vorher?
Nina Müller: „Ja! Wir sind nicht mehr so schnell müde und können nach der Belastung schneller regenerieren. Wir haben auch weniger Muskelkater. Außerdem brauchen wir morgens nicht mehr so lange, um in den Tag zu kommen. Ich finde z. B. auch, dass meine Haut sich verändert hat.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 4/2017 abgedruckt.


 

Alyn Camara, Weitsprung

Alyn Camara
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Welchen Tipp würdest du veganen Neueinsteigern mit auf den Weg geben?
Alyn Camara: „Man sollte sich erst mal in Ruhe hinsetzen und aufarbeiten, was man in der Regel so alles isst und welche veganen Alternativen es gibt. Nach meiner Erfahrung fällt der Umstieg deutlich leichter, wenn man die Grundstruktur seiner Essgewohnheiten beibehält. Trotzdem stellen sich grundsätzliche Fragen: Wo kaufe ich zukünftig ein? Wie kann man verschiedene Hülsenfrüchte zum Keimen bringen? Wie lange dauert das? Ganz wichtig: Ein holpriger Start ist kein Grund aufzugeben. Nach ein paar Wochen ist der Umstieg schon ganz natürlich. Essen gehen stellt in der Regel auch kein Problem dar. Gemüse und Kartoffeln oder Reis gibt es ja eigentlich überall.“
Vegan für mich: Wie reagieren die Ärzte am Olympiastützpunkt auf deine Umstellung?
Alyn Camara: „Geteilt. Es gibt einige, die den Schritt verstanden haben, und einige, die sehr, sehr skeptisch sind. Wir haben nach knapp drei Monaten Umstellung einen Bluttest gemacht und dabei gezielt nach allen Markern geschaut, die bei Veganern mutmaßlich zu niedrig sind. Alle Werte sind im Normbereich oder sogar besser. Von mir aus dürfen die Ärzte weiterhin skeptisch sein, mein eigener physischer Zustand und die Blutuntersuchung zeigen mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 3/2017 abgedruckt.


 

Simon Stützel, Marathon

Simon Stützel
Foto: Aleksandra Keleman

Weltveganmagazin: Simon, auf deiner Homepage findet man neben vielen weiteren spannenden Berichten auch die Information, dass du dich seit Ende 2013 rein pflanzlich ernährst. Was genau hat dich zu der Umstellung bewegt?

Simon Stützel: „Ich habe mit der Zeit ein besseres Körpergefühl entwickelt und gemerkt, dass ich schlechter regeneriere, wenn ich tierische Produkte zu mir nehme. Mein Körper muss dann einfach zu viel Energie für die Verdauung aufwenden. Diese fehlt ihm dann für die Regeneration. Ich hatte außerdem nach dem Verzehr von Lebensmitteln tierischer Herkunft oft mit Magenproblemen zu kämpfen. Das Buch ‚Thrive Diet‘ hat mich als Sportler dann sehr gut abgeholt und zu einem konsequenten Handeln motiviert.“

Weltveganmagazin: Wie hat sich deine Umstellung körperlich ausgewirkt?

Simon Stützel: „Im Jahr 2013 bin ich all meine Bestleistungen gelaufen. Von den 1.500 Metern bis zum Marathon. Gleichzeitig habe ich es geschafft, bei gleicher Kraft noch etwas leichter zu werden. Innerhalb dieses Zeitraums war ich so gut wie nie krank. Ich hatte keine der für Läufer typischen Entzündungen. Bei vielen meiner Kollegen führe ich diese inzwischen auf das tierische Eiweiß zurück, welches sie konsumieren.“

Das ganze Interview ist im Weltveganmagazin 02/17 abgedruckt.


 

Jannis Hopt, Volleyball

Jannis Hopt
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Wie kamst du auf die Idee, Tierprodukte von deinem Ernährungsplan zu streichen?

Jannis Hopt: „Ich hatte als Volleyballer größere Probleme mit Entzündungen vor allem in den Knien, als ich das erste Mal von einem Zusammenhang zwischen tierischen Produkten und Entzündungen im Körper gehört habe. Das hat mich aufhorchen lassen und ich habe mich weiter in das Thema eingelesen, am Anfang mit reichlich Skepsis. Je mehr ich mich aber darüber informiert hatte, desto unlogischer erschien es mir, diese Produkte weiter zu konsumieren, auch aus ökologischer Perspektive. Dass mein Körper dabei keinerlei Leistungseinbußen gezeigt hat – ganz im Gegenteil-, hat mich darin noch bestärkt.“

Vegan für mich: Gab es andere Ernährungsformen, die du vor der veganen Umstellung ausprobiert hast?

Jannis Hopt: „Abgesehen von der klassischen Ernährung hatte ich nur eine Fitness-Diät nach dem Low-Carb-Prinzip ausprobiert: viel Fisch, Fleisch, Eier und viele Milchprodukte, also alles, was jetzt nicht mehr auf den Tisch kommt. Das Ergebnis waren eine deutliche Gewichtszunahme, Müdigkeit und Antriebslosigkeit.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 2/2017 abgedruckt.


 

Andreas Luthe, Fußballtorwart

Aleksandra Keleman Andreas Luthe Vegan
Andreas Luthe
Foto: Aleksandra Keleman

Vegan für mich: Seit wann ernährst du dich vegan und wie kam es dazu?

Andreas Luthe: „Fast drei Jahre jetzt. Ich bin dahingekommen, weil ich extrem große körperliche Probleme hatte. Vor allem mit meinem Rücken, was bis dato meine absolute Schwachstelle war, und ich bin mit den Belastungen im Profibereich nicht ganz so gut klargekommen. Ich habe mich an irgendeinem Punkt gefragt: ‚Okay, was kannst du zusätzlich noch tun, damit du den Beruf so lange wie möglich ausüben kannst?‘. Und dann hab ich mich informiert, reingelesen und bin dann relativ schnell zur Entscheidung gekommen, dass vegane Ernährung das Richtige für mich
ist. Bis dato die beste Entscheidung meines Lebens, denn von da an ging es sportlich besser. Ich bin seitdem nicht mehr so verletzungsanfällig und habe einfach ein gutes Körpergefühl. Wenn du täglich Höchstleistungen bringen musst auf dem Platz, dann ist das Körpergefühl das Wichtigste überhaupt. Du musst dich wohlfühlen in deiner Haut, damit du hundert Prozent Leistung geben kannst und das 350 Tage im Jahr. Das hat mir extrem geholfen und für mich gibt‘s da in Zukunft auch keine andere Option mehr.“

Das ganze Interview ist in der Vegan für mich 1/2017 abgedruckt.


 

Simon Geschke, Radsport

Simon Geschke Aleksandra Keleman Vegan
Simon Geschke
Foto: Cristobal Rey

Veganmagazin: Du hast mitten in der Saison deine Ernährung umgestellt, oder?

Simon Geschke: „Ja.“

Veganmagazin: Was hast du dabei körperlich festgestellt?

Simon Geschke: „Ich habe mit der Umstellung im Februar, März angefangen, mehr und mehr und habe festgestellt, dass ich im Formaufbau schneller fit geworden bin. Nachdem die Knieprobleme weg waren, habe ich mit einer Woche Trainingslager gleich einen riesen Sprung gemacht, was davor schon immer ein bisschen länger gedauert hat. Ich habe davor auch nicht mega ungesund gegessen, aber schon ein bisschen anders noch. Ich habe gemerkt, dass die Umstellung mir regenerativ ein paar Vorteile bringt.“

Das ganze Interview ist im Veganmagazin März 2017 abgedruckt.


 

Cheyenne Hanson, Kickboxen

Cheyenne Hanson
Foto: Aleksandra Kelema

Deuschland is[s]t Vegan: Wie hat sich deine neue Ernährungsweise auf die Leistung ausgewirkt? Bist du ausdauernder dadurch?

Cheyenne Hanson: Also ich selber hab echt gemerkt, dass ich mehr Energie habe, nicht immer so müde bin. Und wenn ich mal müde bin und nach der Schule schlafe, dann liegt es halt einfach daran, dass ich ziemlich spät ins Bett gehe und oft spät ins Training gehe. Aber ich hab einfach den Unterschied definitiv gemerkt und dass ich selber einfach leistungsfähiger geworden bin und mehr Energie habe und Ausdauerkraft. Das merkt man schon, ja.“

Hier geht’s zum ganzen Interview: www.deutschlandistvegan.de/interview-mit-kickboxerin-cheyenne-hanson/


 

Nicola Geuer, Tennis

Nicola Geuer
Foto: Marcus Giefers

Weltveganmagazin: Man hört oft von Sportlern, dass sich die Regeneration durch die Umstellung auf vegane Ernährung verbessert hat. Ist das auch bei dir so?

Nicola Geuer: „Die Regeneration ist besser, das stimmt auf jeden Fall. Rein schon die Tatsache, dass ich gesünder und dadurch mehr trainieren kann ist schon ein Riesenvorteil.

Das ganze Interview ist im Weltveganmagazin 04/16 abgedruckt.


 

Berit Kauffeldt, Volleyball

Berit Kauffeldt, Deutsche Volleyball Nationalmannschaft
Berit Kauffeldt
Foto: Aleksandra Keleman

Veganmagazin: Was bemerkst du an deinem körper? Was hat sich verändert?

Berit Kauffeldt:„Eine Sache, die ganz krass ist: Als ich viel Fleisch gegessen habe – das habe ich auch mal ausprobiert – war ich deutlich müder. Und dass ich jetzt ohne Fleisch viel mehr Energie habe.

Also Mittagsschlaf, was ja so ein Sportler-Ding ist, brauch ich nicht.

Was ich auch bemerkt habe: Dass die Regeneration schneller verläuft. Ich bin zwar k.o., aber ich bin nicht so lange k.o. wie mit Fleisch.“

Das ganze Interview ist im Veganmagazin Oktober/November 2016 abgedruckt.


 

Thomas Bauer, Handball

Thomas Bauer, Österreichischer Handball Nationaltorhüter
Thomas Bauer
Foto: Aleksandra Keleman

Veganmagazin: Merkt man da einen Unterschied zwischen Dir und anderen?

Thomas Bauer: „Ich merke einen Unterschied, ja. Wenn die anderen am Abend sagen, uah, ich bin aber müde vom Vormittagstraining und ich sage, ja, aber ich nicht. Ich hab mir nach dem Vormittagstraining einen tausend Kalorien Shake mit Datteln, Mandelmilch, Banane und Haferflocken reingehauen und er war vielleicht bei Mc Donalds, dann merkt man halt am Abend den Unterschied. Eigentlich ist das im Prinzip das System „Doping“. Dass man nicht nur öfter und härter trainieren kann, weil man schneller regeneriert und das kann ich mit meiner neuen Ernährung. Für mich ist das quasi wie legales Doping, sich gut zu ernähren. Das ist das fehlende Puzzleteil in meinem Trainingsplan, in meiner Karriere gewesen, weil sonst hab ich alles schon im Plan: Mentales Training, Video-Analyse, Krafttraining. Ich hab alle Möglichkeiten ausgeschöpft, das war mein letztes Puzzleteil, die Ernährung.“

Veganmagazin: Und hast Du dann noch mal einen Schub gespürt?

Thomas Bauer: „Also natürlich kann man nicht sagen, wenn ich Fleisch zu Mittag esse, halte ich keinen Ball und wenn ich Datteln zu Mittag esse, dann nagel ich die Hütte zu. Das ist nicht so einfach, aber es ist eine Komponente und wer mehr und wer öfter und intensiver trainieren kann, wird am Spielfeld einfach dann den Vorteil haben. Und das kann man, wenn man auf die Ernährung achtet.“

Das ganze Interview ist im Veganmagazin August/September 2016 abgedruckt.


 

Maximilian Donnermeyer und Patrick Kröger, Hockey

Maximilian Donnermeyer, Patrick Kröger, beide 2. Hockey Bundesliga
Maximilian Donnermeyer
Foto: Aleksandra Keleman

Veganmagazin: Hat sich körperlich was verändert?

Maximilian Donnermeyer:„Ich kann mehr leisten in derselben Zeit als früher. Körperlich, weiß ich nicht unbedingt. Ich habe auf jeden Fall Körperfett abgebaut. Ansonsten stelle ich es eher in meinem Alltag fest, wenn ich arbeite.“

Patrick Kröger:„Man hat den Unterschied zuerst nicht so gespürt, von nicht-vegan auf vegan. Aber sobald man dann mal was nicht-veganes gegessen hat, hat man sofort gespürt, wie ungeschmeidig und so’n bisschen verklebt man war. Klingt ein bisschen blöd, ist aber wirklich so.“

Das ganze Interview ist im Veganmagazin Juni/Juli 2016 abgedruckt.


 

Andreas Kraniotakes, MMA

Andreas Kraniotakes, MMA Fighter
Andreas Kraniotakes
Foto: Aleksandra Keleman

Deuschland is[s]t Vegan: Also spürst du einen Unterschied im Ring?

Andreas Kraniotakes: „Ich spüre definitiv einen Unterschied bei der Regenerationsfähigkeit. Wenn ich früher zweimal am Tag trainiert habe, war es immer so, dass ich beim zweiten Training vielleicht noch 60 bis 70 Prozent meiner Leistungsfähigkeit gehabt – an guten Tagen. An schlechten Tagen eher 40 bis 50 Prozent. Und mittlerweile ist es tatsächlich so, dass die zweite Trainingseinheit vom Energielevel, vom Empfinden her fast gleichwertig ist. Dass ich sagen kann, dass ich mit bei der zweiten Einheit fast genauso fit fühle wie bei der Ersten.“

Hier geht’s zum ganzen Interview: http://www.deutschlandistvegan.de/interview-mit-mma-fighter-andreas-kraniotakes/


 

Sarah Freutel, Vanessa Martini, Janina Meissner, Fußball

Sarah Freutel, Vanessa Martini, Janina Meissner
Janina Meissner, Sarah Freutel, Vanessa Martini
Foto: Aleksandra Keleman

Weltveganmagazin: Hat sich Euer Körpergefühl verändert? Seid ihr leistungsfähiger geworden?

Sarah Freutel:„Gefühlt würde ich sagen, ja. Man bekommt oft zu hören, dass man sich das einbildet, könnte auch Zufall sein, aber was ich gemerkt habe ist bei extremer Belastung, z.B. Lauftests, dass meine Beine nicht mehr so schnell zumachen oder übersäuern, dass ich in dieser Hinsicht schon leistungsfähiger bin.“

Vanessa Martini: „Ja genau, das mit dem Beine übersäuern. Ich hab ein gutes Beispiel: Ich wohne im dritten Stock und wenn ich nach dem Training schon fertig bin und mit den Einkaufstüten im dritten Stock ankomme, dann puste ich schon und merke wie meine Beine zumachen, also zugemacht haben, weil aktuell ist es eigentlich nicht mehr so. Ich hab auch mehr Luft und wenn ich oben ankomme, denke ich, ja okay, schön, es ist nicht so schlimm wie vorher.“

Janina Meissner:„Ich hab es an der Verdauung bemerkt, dass die pflanzlichen Produkte viel besser von meinem Körper aufgenommen werden können. Beim Frühstück hab ich es am meisten gemerkt, dass ich danach kein komisches Gefühl im Magen habe. Es fühlt sich einfach besser an.“

Das ganze Interview ist im Weltveganmagazin Ausgabe 02/16 abgedruckt.


 

Felix Maly, Eisschnellauf

Felix Maly, Eisschnelläufer:
Felix Maly
Foto: Cristobal Rey

Veganmagazin: Was hat die Umstellung denn bei dir körperlich bewirkt?

Felix Maly: „Die klassischen Sachen, die man überall auch liest, also ich brauche viel weniger Schlaf, regeneriere mich schneller, bin dann schneller wieder fit und hab auch keine Verletzungen gehabt. Ich war diese Saison nur einmal krank, das war im Oktober, aber auch nicht lange, das waren zwei Tage.“

Das ganze Interview ist im Veganmagazin April/Mai 2016 abgedruckt.


 


Daniel Adlung, Fußball

Daniel Adlung, 2. Fussball Bundesliga
Daniel Adlung
Foto: Aleksadra Keleman

Daniel Adlung: „Ja. Ich verzichte komplett auf tierische Produkte. Für alles gibt es Ersatzversionen, glauben Sie mir, man schmeckt keinen Unterschied. Am Anfang war es schwer, ich musste erst mal alle Produkte kennenlernen und schauen, ob sich das mit dem Profi-Fußball überhaupt vereinen lässt. Aber jetzt fühle ich mich so gut wie nie zuvor. Das gibt richtig Power – und es gibt tolle vegane Restaurants hier.“

BILD: Und was isst man so als Veganer?

Daniel Adlung:„Mittags zum Beispiel Quinoa, Dinkelnudeln, Kartoffeln, Linsen. Abends Süßkartoffeln, Lupinen- oder Soja-Schnitzel, dazu Gemüse in allen Variationen und zwischendurch immer wieder Shakes und grüne Smoothies.“

Hier geht’s zum ganzen Interview:

http://www.bild.de/sport/fussball/1860-muenchen/vegane-ernaehrung-im-abstiegskampf-39621200.bild.html